Elisabeth Hildt

Neuroethik


1. Auflage 2012. 112 Seiten. Innenteil zweifarbig.

UTB-Profile (978-3-8252-3660-1) kt
€ [D] 14,99 / € [A] 15,50 fPr.
(alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.)

Kurztext

Ist alles erlaubt, was machbar ist?

Wie sind neurowissenschaftliche Forschung und Technologien unter ethischen Gesichtspunkten zu bewerten? Das Buch beleuchtet neurowissenschaftliche Methoden und Forschung, ihren Geltungsbereich und die Auswirkung auf das menschliche Selbstbild. Die gezielte Beeinflussung der Hirnleistungen wird in den Themenfeldern Neurotechnologie und Neuroenhancement diskutiert. Das Augenmerk liegt dabei immer auf ethischen und gesellschaftlichen Implikationen.

Inhalt

1 Was ist Neuroethik? – Entstehungsgeschichte, Relevanz und Fragestellungen
2 Die zentrale Rolle des Gehirns – menschliches Selbstverständnis im Lichte der Neurowissenschaften
3 Willensfreiheit oder Determiniertheit – eine zu lösende Frage?
4 Persönlichkeitscharakteristika, personale Identität und Authentizität – zur Relevanz von Gleichbleiben und Veränderung
5 Einflussnahme auf das Gehirn – Voraussetzungen und Verfahren
6 Neurotechnologie – Mensch, Gehirn und Technik
7 Neuroenhancement – Bestreben nach Verbesserung von Eigenschaften und Fähigkeiten

Autoreninformation

PD Dr. Elisabeth Hildt, Philosophisches Seminar, Univ. Mainz.

Leseprobe

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