Roland Merten
Soziale Arbeit im europäischen Qualifikationsraum: Die staatliche Anerkennung als Relikt einer längst vergangenen Zeit
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Die Entwicklung der Sozialen Arbeit als Profession hat sich in unterschiedlichen Phasen vollzogen, verbunden mit je unterschiedlichen Krisen und Erfolgen. Vieles ist in dieser Entwicklung verändert, verbessert oder vergessen worden. Es wäre verwunderlich, wenn dies bei einer mehr als einhundertjährigen Berufsgeschichte anders wäre. Überraschend ist dann doch eher der Umstand, dass ein Qualifikationsprofil seit seiner Einführung so gänzlich unverändert geblieben ist: die staatliche Anerkennung. Das ist zumindest an einem Punkt mehr als verwunderlich, nämlich bei der Einführung der konsekutiven Studiengänge im sog. Bologna-Prozess, der doch zu einer Vereinheitlichung und gegenseitigen Anerkennung der Qualifikationsprofile führen sollte. Die deutsche Besonderheit in Form der staatlichen Anerkennung hat trotz bestehender Inkompatibilität zu den anderen europäischen Abschlüssen überlebt. Spricht dies für ihre Qualität? Ist sie unverändert notwendig?
| Bibliographie | Roland Merten Soziale Arbeit im europäischen Qualifikationsraum: Die staatliche Anerkennung als Relikt einer längst vergangenen Zeit 15 Seiten. () € [D] 13,00 |
|---|---|
| Seiten | 15 |
| Artikelnummer | UJ20260603 |
| Autor:in | Roland Merten |
| Erscheinungsdatum | 01.06.2026 |