Doris Lewalter, Ariane S. Willems

Die Bedeutung des motivationsrelevanten Erlebens und des individuellen Fachinteresses für das situationale Interesse im Mathematikunterricht

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Um das aktuelle inhaltsbezogene Motivationsgeschehen im Unterricht und dessen Bedingungen untersuchen zu können, wurde für die vorliegende Studie das Konzept des situationalen Interesses herangezogen. Hierbei kann zwischen einem anfänglichen situationalen Interesse (SI-Catch) und einem darauf aufbauenden stabilisierten situationalen Interesse (SI-Hold) unterschieden werden. Der Beitrag untersucht die unterschiedliche Bedeutung des motivationsrelevanten Erlebens von Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit für die beiden Phasen des situationalen Interesses. Zusätzlich wird die Relevanz des Fachinteresses für das situationale Interesse untersucht. Dazu wurden in einer Studie N=951 Schülerinnen und Schüler aus 38 Schulklassen (Jahrgangsstufe 8, Gymnasien) in unmittelbarem Anschluss an eine Unterrichtsstunde im Fach Mathematik mithilfe eines Fragebogens befragt. Die Befunde deuten darauf hin, dass die beiden Phasen des situationalen Interesses in unterschiedlicher Weise vom motivationsrelevanten Erleben beeinflusst werden. Darüber hinaus stellt das bereits bestehende Fachinteresse für beide Phasen des situationalen Interesses einen wichtigen Vorhersagefaktor dar.
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Bibliographie Doris Lewalter / Ariane S. Willems
Die Bedeutung des motivationsrelevanten Erlebens und des individuellen Fachinteresses für das situationale Interesse im Mathematikunterricht
2009.
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Artikelnummer PEU20090402
Autor Doris Lewalter, Ariane S. Willems
Erscheinungsdatum 17.11.2004
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