Claudia Fleischle-Braun
Forum: Laxenburger Resonanzen zu körpertherapeutischen und psychomotorischen Methoden
Eine Spurensuche zu Wechselbeziehungen im Feld der somatischen Bewegungspädagogik
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Aufgrund seines interdisziplinären, multisensorisch-ästhetischen Ausbildungskonzepts hatte sich die „Neue Schule Hellerau-Laxenburg“, die 1925 nach Laxenburg bei Wien umgesiedelt war, alsbald zu einem kosmopolitischen Hotspot entwickelt. Durch das Wirken der dort tätigen Lehrkräfte und der internationalen Studentenschaft hatte diese Einrichtung weit über die Grenzen Österreichs hinaus die Entwicklung der Tanz- und Bewegungspädagogik beeinflusst. Während historiografische Forschungsarbeiten vor allem die resonanten Beziehungen Laxenburgs in der Rhythmik und Gymnastik sowie in der Tanzpädagogik und Tanzkunst thematisieren, diskutiert die vorliegende Studie am Beispiel von Hilde Peerboom und Gerda Alexander, die beide zur Pioniergeneration der heute als somatisch bezeichneten Ansätze der Bewegungs- und Körperarbeit gehören, die transnationalen Resonanzlinien Laxenburgs auf diesem bewegungskulturellen Feld.
| Bibliographie | Claudia Fleischle-Braun Forum: Laxenburger Resonanzen zu körpertherapeutischen und psychomotorischen Methoden Eine Spurensuche zu Wechselbeziehungen im Feld der somatischen Bewegungspädagogik 12 Seiten. () € [D] 15,00 |
|---|---|
| Seiten | 12 |
| Artikelnummer | KTB20260305 |
| Autor:in | Claudia Fleischle-Braun |
| Erscheinungsdatum | 01.07.2026 |