Antonio Vivaldi

Konzert in g-moll für Querflöte (Violine)

Violine und Cembalo (Klavier), Fagott oder Violoncello ad.lib. oder für Querflöte (Violine) und Cembalo (Klavier)

Herausgegeben und für den praktischen Gebrauch bearbeitet von Henriette Barbé

1. Auflage 1983.

ISMN (M-7000-43-24-7 )
€ [D] 15,90 / € [A] 16,40
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Kurztext

Besetzung: Flöte, Violine, Fagott (oder Violoncello), Cembalo
Sätze: Allegro moderato, Largo, Allegro
Schwierigkeit: schwer/sehr schwer

Als „Konzert“ bezeichnet man ein Musikstück, dessen formalen Gestaltung auf dem Wechsel von zwei verschiedenen Klanggruppen beruht. In den meisten Fällen konzertiert ein Orchester (Tutti) mit einem Instrumentalsolisten (Solo) oder mit einer Gruppe von Instrumentalisten. Diese Art der Instrumentierung hat sich der Klassik fast einheitlich durchgesetzt. Im Barock hingegen wurden Form und Titel des Konzertes auch bei kammermusikalischer Besetzung verwendet.

Im vorliegenden Flötenkonzert von Vivaldi spielt die Querflöte die Rolle des Solisten. In den Solostellen wird sie von einer diskreten Bassunterlage begleitet. In den Tutti-Stellen entsteht ein völlig anderer Klangcharakter, durch die gleichberechtigte Mitsprache der Violine und durch den bewegteren, motivisch interessanten, manchmal sogar virtuosen Bass.

Leseprobe

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