unsere jugend

Die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik

Herausgeber: Kurz-Adam, Maria / Lippmann, Claus / Merten, Roland / Speck, Karsten

1. Auflage Heft 5, 2017.

€ [D] 16,00 / € [A] 16,50

DOI: 10.2378/uj2017.art35d
W. Topel:
Rezension: Gerd Lehmkuhl, Fritz Poustka, Martin Holtmann, Hans Steiner (Hrsg): Praxishandbuch Kinder- und Jugendpsychiatrie

2017, 236-237

Das noch relativ junge medizinische Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie befasst sich mit der Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prävention psychischer und neuro­psychiatrischer Störungen und Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen von der Geburt bis zur Volljährigkeit. Die Vielzahl und Komplexität der Störungsbilder macht die Kooperation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen (Ärzte, Psychologen, Schwestern und Pfleger, Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher etc.) notwendig. Auch die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und der Sonderpädagogik (Heilpädagogik) bedürfen der Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie, da diese wichtige Impulse für die Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen und Jungen geben kann, die unter erschwerten Sozialisationsbedingungen aufwachsen. Diese interdisziplinäre Kooperation entbindet selbstverständlich die in pädagogischen Bereichen Tätigen nicht von der Verpflichtung, ihre eigenen fachlichen Potenzen zu nutzen.

Das noch relativ junge medizinische Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie befasst sich mit der Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prävention psychischer und neuro­psychiatrischer Störungen und Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen von der Geburt bis zur Volljährigkeit. Die Vielzahl und Komplexität der Störungsbilder macht die Kooperation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen (Ärzte, Psychologen, Schwestern und Pfleger, Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher etc.) notwendig. Auch die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und der Sonderpädagogik (Heilpädagogik) bedürfen der Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie, da diese wichtige Impulse für die Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen und Jungen geben kann, die unter erschwerten Sozialisationsbedingungen aufwachsen. Diese interdisziplinäre Kooperation entbindet selbstverständlich die in pädagogischen Bereichen Tätigen nicht von der Verpflichtung, ihre eigenen fachlichen Potenzen zu nutzen.

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