Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 4, 2015.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90

DOI: 10.2378/fi2015.art27d
Maria de Fátima Maia, Ana Maria Serrano:
Frühförderung in "Vereinigungen für Zerebrale Bewegungsstörungen" in Portugal
Early Intervention in Cerebral Palsy Associations in Portugal: Facilitators, Barriers and Priority Aspects calling for a Change

2015, 212-224

Diese Studie ist eine landesweite Erhebung in fast allen Organisationen für „Zerebrale Bewegungsstörungen“ in Portugal. Sie schließt Eltern, Frühförderinnen und Frühförderer in Frühförderteams ebenso ein wie Geschäftsführer der Einrichtungen. Ziel dieser Untersuchung war, jeweils aus der Perspektive dieser drei Gruppen, positiv bewertete Aspekte, Schwächen beziehungsweise Barrieren sowie veränderungsbedürftige Aspekte zu erfassen. Es wurden unter Beachtung ethischer Kategorien speziell für diese Untersuchung Fragebögen entwickelt. Auf der Grundlage einer ersten Inhaltsanalyse wurden dafür Kategorien und Subkategorien präzisiert. Die Ergebnisse zeigen vor allem individuelle Bedürfnisse entsprechend der Spezifität der Gruppe von Kindern mit einer Zerebralen Bewegungsstörung. Die Ergebnisse der Studie werden ausführlich diskutiert und Folgerungen für eine Verbesserung der Familienzentrierten Unterstützung präsentiert.

Keywords: Frühförderung, Zerebrale Bewegungsstörung, Wahrnehmung von Unterstützung

Diese Studie ist eine landesweite Erhebung in fast allen Organisationen für „Zerebrale Bewegungsstörungen“ in Portugal. Sie schließt Eltern, Frühförderinnen und Frühförderer in Frühförderteams ebenso ein wie Geschäftsführer der Einrichtungen. Ziel dieser Untersuchung war, jeweils aus der Perspektive dieser drei Gruppen, positiv bewertete Aspekte, Schwächen beziehungsweise Barrieren sowie veränderungsbedürftige Aspekte zu erfassen. Es wurden unter Beachtung ethischer Kategorien speziell für diese Untersuchung Fragebögen entwickelt. Auf der Grundlage einer ersten Inhaltsanalyse wurden dafür Kategorien und Subkategorien präzisiert. Die Ergebnisse zeigen vor allem individuelle Bedürfnisse entsprechend der Spezifität der Gruppe von Kindern mit einer Zerebralen Bewegungsstörung. Die Ergebnisse der Studie werden ausführlich diskutiert und Folgerungen für eine Verbesserung der Familienzentrierten Unterstützung präsentiert.

English Abstract (engl.) | PDF Volltext



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