Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 4, 2013.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90

Svende Gehrke, Lieselotte Simon-Stolz, Anna Sidor, Andreas Eickhorst, Manfred Cierpka:
Eltern-Kind-Konzepte auf den Punkt gebracht: "Keiner fällt durchs Netz"

2013, 239-243

Wie baut sich das Konzept auf, was enthält es alles? "Keiner fällt durchs Netz" basiert auf den theoretischen Grundlagen und praktischen Erfahrungen bereits erprobter und bewährter Bausteine der Frühförderung in Deutschland und im Ausland. Das Konzept erlaubt die Kontaktaufnahme zu belasteten Familien, die Identifikation von Familien mit einer Risikokonstellation und die Vermittlung zu einem angemessenen Unterstützungsangebot durch Familienhebammen und/oder in bereits bestehende Hilfestrukturen. Um eine sozial stark belastete Familie zu erreichen und sie zu fördern sind drei Schritte notwendig: 1. Herstellen eines Zugangs zu der Familie und Vermittlung an eine (Familien)Hebamme 2. Basale Kompetenzförderung und Identifizierung einer Risikokonstellation 3. (Weiter)Vermittlung zu einer angemessenen Intervention

Wie baut sich das Konzept auf, was enthält es alles? "Keiner fällt durchs Netz" basiert auf den theoretischen Grundlagen und praktischen Erfahrungen bereits erprobter und bewährter Bausteine der Frühförderung in Deutschland und im Ausland. Das Konzept erlaubt die Kontaktaufnahme zu belasteten Familien, die Identifikation von Familien mit einer Risikokonstellation und die Vermittlung zu einem angemessenen Unterstützungsangebot durch Familienhebammen und/oder in bereits bestehende Hilfestrukturen. Um eine sozial stark belastete Familie zu erreichen und sie zu fördern sind drei Schritte notwendig: 1. Herstellen eines Zugangs zu der Familie und Vermittlung an eine (Familien)Hebamme 2. Basale Kompetenzförderung und Identifizierung einer Risikokonstellation 3. (Weiter)Vermittlung zu einer angemessenen Intervention

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