Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 2, 2013.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90

DOI: 10.2378/fi2013.art04d
Hans Weiß:
Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen
Interdisciplinary Early Childhood Intervention and Early Assistance for families in difficult situations (“Frühe Hilfen”)

2013, 67-81

Mit dem am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz ist die Kooperation und Vernetzung aller für das Wohl und die Entwicklung von Kindern verantwortlichen Institutionen, professionellen Dienste und Fachpersonen gesetzlich gefordert. Darin spielt die Interdisziplinäre Frühförderung eine sehr wichtige Rolle. Die in diesem Beitrag vorgenommene Analyse der Stärken und Schwächen der beiden Systeme Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen zeigt, dass sie - bei erheblichen Gemeinsamkeiten - in einem komplementären Verhältnis zueinander stehen. Daher können von einer systematischen Vernetzung und Verantwortungsgemeinschaft beide Systeme profitieren - zugunsten des Wohls und der Entwicklung von Kindern mit psychosozialen Risiken

Keywords: Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Entwicklung, Entwicklungsgefährdung, präventiver Kinderschutz

Mit dem am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz ist die Kooperation und Vernetzung aller für das Wohl und die Entwicklung von Kindern verantwortlichen Institutionen, professionellen Dienste und Fachpersonen gesetzlich gefordert. Darin spielt die Interdisziplinäre Frühförderung eine sehr wichtige Rolle. Die in diesem Beitrag vorgenommene Analyse der Stärken und Schwächen der beiden Systeme Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen zeigt, dass sie - bei erheblichen Gemeinsamkeiten - in einem komplementären Verhältnis zueinander stehen. Daher können von einer systematischen Vernetzung und Verantwortungsgemeinschaft beide Systeme profitieren - zugunsten des Wohls und der Entwicklung von Kindern mit psychosozialen Risiken

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