Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 3, 2012.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90

DOI: 10.2378/fi2012.art08d
Manfred Laucht:
Resilienz im Entwicklungsverlauf von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenenalter - Ergebnisse der Mannheimer Risikokinderstudie
Resilience during development from early childhood to adolescence - findings from the Mannheim Study of Children at Risk

2012, 111-119

Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und -erfahrungen umzugehen und sie zu bewältigen. Anhand von Daten der Mannheimer Risikokinderstudie, einer prospektiven Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter, wird in der vorliegenden Arbeit gezeigt, wie Schutzfaktoren aufseiten des Kindes und seines familiären Umfelds im Verlauf der Entwicklung wirksam werden und zur Entstehung von Resilienz beitragen. Wie ausgeführt, kommt dabei positiven frühen Eltern-Kind-Beziehungen sowie kognitiven und sozial-emotionalen Kompetenzen des Kindes eine wichtige Rolle zu.

Keywords: Schutzfaktoren, Risikofaktoren, Längsschnittstudie, Mannheimer Risikokinderstudie, frühe Eltern-Kind-Beziehung, Kompetenzen

Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und -erfahrungen umzugehen und sie zu bewältigen. Anhand von Daten der Mannheimer Risikokinderstudie, einer prospektiven Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter, wird in der vorliegenden Arbeit gezeigt, wie Schutzfaktoren aufseiten des Kindes und seines familiären Umfelds im Verlauf der Entwicklung wirksam werden und zur Entstehung von Resilienz beitragen. Wie ausgeführt, kommt dabei positiven frühen Eltern-Kind-Beziehungen sowie kognitiven und sozial-emotionalen Kompetenzen des Kindes eine wichtige Rolle zu.

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