unsere jugend

Die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik

Herausgeber: Kurz-Adam, Maria / Lippmann, Claus / Merten, Roland / Speck, Karsten

1. Auflage Heft 4, 2011.

€ [D] 16,00 / € [A] 16,50

Sabine Behn, Gabriele Bindel-Kögel:
Editorial

2011, 145

Liebe Leserinnen und Leser,

Gesellschaftspolitisch gesehen ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit seit Jahren eine wichtige Aufgabe, der sich unterschiedliche Programme auf Bundesund Länderebene widmen. Insbesondere das Bundesjugendministerium hat hier im Rahmen der beiden Programme "Vielfalt tut gut" und "kompetent: für Demokratie" Ansätze und Konzepte umgesetzt, die versuchen, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auf unterschiedlichen Wegen zu begegnen, u. a. durch die Implementierung Lokaler Aktionspläne und die Förderung von Beratungsnetzwerken und mobiler Beratung. In diesem Heft werden die Erfahrungen mit diesen Ansätzen der Arbeit gegen Rechtsextremismus vorgestellt - zum einen aus Sicht der Wissenschaftlichen Begleitungen der Programme und zum anderen aus dem Blickwinkel von Praktikern. Hier werden Anforderungen an Beratung und Qualitätsstandards thematisiert und die Aktivitäten und Erfolge des Lokalen Aktionsplans Dessau-Roßlau beschrieben. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Beiträgen Anregungen für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema zu geben, und freuen uns über Rückmeldungen.

Ihre Sabine Behn und Gabriele Bindel-Kögel

Liebe Leserinnen und Leser,

Gesellschaftspolitisch gesehen ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit seit Jahren eine wichtige Aufgabe, der sich unterschiedliche Programme auf Bundesund Länderebene widmen. Insbesondere das Bundesjugendministerium hat hier im Rahmen der beiden Programme "Vielfalt tut gut" und "kompetent: für Demokratie" Ansätze und Konzepte umgesetzt, die versuchen, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auf unterschiedlichen Wegen zu begegnen, u. a. durch die Implementierung Lokaler Aktionspläne und die Förderung von Beratungsnetzwerken und mobiler Beratung. In diesem Heft werden die Erfahrungen mit diesen Ansätzen der Arbeit gegen Rechtsextremismus vorgestellt - zum einen aus Sicht der Wissenschaftlichen Begleitungen der Programme und zum anderen aus dem Blickwinkel von Praktikern. Hier werden Anforderungen an Beratung und Qualitätsstandards thematisiert und die Aktivitäten und Erfolge des Lokalen Aktionsplans Dessau-Roßlau beschrieben. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Beiträgen Anregungen für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema zu geben, und freuen uns über Rückmeldungen.

Ihre Sabine Behn und Gabriele Bindel-Kögel

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