Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 2, 2010.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90


Stichwort: Bindung

2010, 87-88

Bindungen sind besondere Formen der Sozialbeziehungen, die sich durch emotionale Sicherheit und Vertrautheit auszeichnen und mit nur wenigen Personen entstehen. Sie werden zunächst im unmittelbaren Kreis der Familie erworben, können sich aber auch auf signifikante andere Personen im Umfeld des Kindes und im weiteren Lebenslauf ausdehnen. Der Mutter-Kind-Bindung wird eine besondere Bedeutung beigemessen, weil sie durch biologische Mechanismen unterstützt wird. Diese primären Bindungserfahrungen – die bei frühem Mutterverlust auch mit anderen Personen entstehen können - gelten als Basis für Sozialverhalten und Identitätsentwicklung des Kindes. Weitere Bindungserfahrungen liefern Beiträge zu dieser Entwicklung.

Bindungen sind besondere Formen der Sozialbeziehungen, die sich durch emotionale Sicherheit und Vertrautheit auszeichnen und mit nur wenigen Personen entstehen. Sie werden zunächst im unmittelbaren Kreis der Familie erworben, können sich aber auch auf signifikante andere Personen im Umfeld des Kindes und im weiteren Lebenslauf ausdehnen. Der Mutter-Kind-Bindung wird eine besondere Bedeutung beigemessen, weil sie durch biologische Mechanismen unterstützt wird. Diese primären Bindungserfahrungen – die bei frühem Mutterverlust auch mit anderen Personen entstehen können - gelten als Basis für Sozialverhalten und Identitätsentwicklung des Kindes. Weitere Bindungserfahrungen liefern Beiträge zu dieser Entwicklung.

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