unsere jugend

Die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik

Herausgeber: Kurz-Adam, Maria / Lippmann, Claus / Merten, Roland / Speck, Karsten

1. Auflage Heft 11+12, 2009.

€ [D] 16,00 / € [A] 16,50

Sabine Behn, Gabriele Bindel-Kögel:
Editorial

2009, 449

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

20 Jahre ist es her, dass in Folge des Mauerfalls im November 1989 Ost- und Westdeutschland vereinigt wurden und auch die Jugendhilfe in den beiden Ländern zusammengeführt wurde. Vor dem Hintergrund dieses Jubiläums stellt die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in den neuen Ländern seit 1989 den Schwerpunkt dieses Heftes dar. Lothar Böhnisch und Bernd Seidenstücker beschreiben aus unterschiedlichen Perspektiven die DDR-Praxis der Jugendhilfe und deren mögliche Anregungen sowie die Verständigungs- und Lernprozesse der Nachwendezeit. Clemens Bech skizziert aktuelle Tendenzen in den Lebenslagen Jugendlicher in Ostdeutschland und beschreibt Angebote und Leistungen der dortigen Jugendsozialarbeit. Im Interview thematisiert Steffen Seilert Studium und Berufserfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe vor und nach der Wende und führt aus, welche Auswirkungen der Übergang von der DDR zur Bundesrepublik für berufliche Werdegänge in der Jugendhilfe haben konnte.

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

20 Jahre ist es her, dass in Folge des Mauerfalls im November 1989 Ost- und Westdeutschland vereinigt wurden und auch die Jugendhilfe in den beiden Ländern zusammengeführt wurde. Vor dem Hintergrund dieses Jubiläums stellt die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in den neuen Ländern seit 1989 den Schwerpunkt dieses Heftes dar. Lothar Böhnisch und Bernd Seidenstücker beschreiben aus unterschiedlichen Perspektiven die DDR-Praxis der Jugendhilfe und deren mögliche Anregungen sowie die Verständigungs- und Lernprozesse der Nachwendezeit. Clemens Bech skizziert aktuelle Tendenzen in den Lebenslagen Jugendlicher in Ostdeutschland und beschreibt Angebote und Leistungen der dortigen Jugendsozialarbeit. Im Interview thematisiert Steffen Seilert Studium und Berufserfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe vor und nach der Wende und führt aus, welche Auswirkungen der Übergang von der DDR zur Bundesrepublik für berufliche Werdegänge in der Jugendhilfe haben konnte.

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