Frühförderung interdisziplinär

Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder

Herausgeber: Speck, Otto / Hollmann, Helmut / Peterander, Franz / Simoni, Heidi / Walthes, Renate

1. Auflage Heft 1, 2009.

€ [D] 29,00 / € [A] 29,90

Monika Naggl, Sabine Höck:
Aus der Praxis: Der Anamnesebogen der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern

2009, 23-35

Erstgespräch und Anamnese gehören zum Kernbestand der Diagnostik in der Inter¬disziplinären Frühförderung zusammen mit medizinischer Diagnostik, Allgemeiner Entwicklungsdiagnostik und/oder Intelligenz¬diagnostik und einer abschließenden interdisziplinären diagnostischen Fallberatung als deren Ergebnis die Indikationsstellung erfolgt. Diese in den „Leitlinien zur Diagnostik in der Interdisziplinären Frühförderung“ (Schmid-Krammer, Naggl 2006) formulierten obligatorischen Teile der Diagnostik decken sich mit den gesetzlichen Vorgaben zur Frühförderung als Komplexleistung im SGB IX. Der von der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern entwickelte Anamnesebogen aus dem Jahre 1975, der weit über die Frühförderung hinaus in Heilpädagogischen Tagesstätten, Kinderheimen und psychotherapeutischen Praxen Verwendung fand, wird deshalb nun von uns in einer aktualisierten Neufassung vorgelegt.

Erstgespräch und Anamnese gehören zum Kernbestand der Diagnostik in der Inter¬disziplinären Frühförderung zusammen mit medizinischer Diagnostik, Allgemeiner Entwicklungsdiagnostik und/oder Intelligenz¬diagnostik und einer abschließenden interdisziplinären diagnostischen Fallberatung als deren Ergebnis die Indikationsstellung erfolgt. Diese in den „Leitlinien zur Diagnostik in der Interdisziplinären Frühförderung“ (Schmid-Krammer, Naggl 2006) formulierten obligatorischen Teile der Diagnostik decken sich mit den gesetzlichen Vorgaben zur Frühförderung als Komplexleistung im SGB IX. Der von der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern entwickelte Anamnesebogen aus dem Jahre 1975, der weit über die Frühförderung hinaus in Heilpädagogischen Tagesstätten, Kinderheimen und psychotherapeutischen Praxen Verwendung fand, wird deshalb nun von uns in einer aktualisierten Neufassung vorgelegt.

PDF Volltext



nach obennach oben | zurückzurück zur Übersicht