Melden Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter an

Karl Gabriel

Religionen und Soziale Arbeit

Ein Beitrag aus dem Handbuch Soziale Arbeit, 4./5. Auflage
Sofort lieferbar

Digitale Ausgabe

Die meisten unserer E-Books sind Adobe-DRM kopiergeschützt. Bei Ausnahmen ist dies in der Beschreibung des Produktes vermerkt. Für Produkte mit Adobe-DRM Kopierschutz benötigen Sie die kostenlose Software Adobe Digital Editions sowie eine Adobe ID für die Personalisierung. Lesen Sie mehr dazu in unseren FAQ. Bitte beachten Sie, dass Sie Inhalte von E-Books mit Adobe-DRM Kopierschutz nicht ausdrucken können.
Ausgenommen vom Adobe-DRM Kopierschutz sind grundsätzlich alle Zeitschriften-Artikel.

12,00 € inkl. MwSt.
PDF

Summary „Religionen und Soziale Arbeit“

In ihrer institutionellen wie in ihrer professionellen Ausprägung bewegte sich die Soziale Arbeit von ihren Anfängen an im Spannungsfeld religiös-kirchlicher Ansprüche einerseits und säkular-staatlicher Interessen andererseits. In Deutschland fand diese Grundstruktur in spezifischer Weise ihre Ausprägung in der „dualen“ Wohlfahrtspflege, die im späten 19. Jahrhundert ihren Anfang nahm, sich in der Weimarer Zeit voll etablierte und erst heute einem grundlegenden Wandel unterworfen ist. Will man das Verhältnis von Religionen und Sozialer Arbeit in seiner Tiefenstruktur offenlegen, bedarf es eines Blicks auf die konfessionelle Prägung des Hilfehandelns im ausgehenden Mittelalter. Darum geht es im zweiten Abschnitt des Beitrags. Im langen 19. Jahrhundert –- dies ist Thema des dritten Abschnitts –- bildet sich die spezifisch deutsche duale Struktur Sozialer Arbeit heraus, die in der Weimarer Zeit ihre rechtliche Ausformung findet und –- nach einer Phase der politischen Gleichschaltung in der NS-Zeit –- in den 1950er Jahren in der Bundesrepublik ihren Höhepunkt erreicht. Im vierten Abschnitt geht es um die Entwicklung des Verhältnisses von Religionen und Sozialer Arbeit in West- und Ostdeutschland, die sehr unterschiedliche Wege repräsentieren. Ein Überblick über die gegenwärtige Situation in Deutschland schließt sich an, bevor es im Schlussabschnitt um den Blick auf neuere Entwicklungen im Verhältnis von Religionen und Sozialer Arbeit geht. Das Thema Religionen und Soziale Arbeit hat lange Zeit wenig explizites Interesse auf sich gezogen. In der Gegenwart lässt sich innerhalb der Sozialwissenschaften ein neues Interesse sowohl an den Religionen als auch an deren Bedeutung für die Tiefenstrukturen der sozialstaatlichen Entwicklung beobachten.

Vom Autor empfohlene Informationsquellen im Internet zum Beitrag „Religionen und Soziale Arbeit“

Deutscher Caritasverband: www.caritas.de

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAG FW): www.bagfw.de

Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Religionssoziologie: www.soziologie.de

Exzellenzcluster Religion und Politik, Projekt A7 Religiöse Tiefengrammatik des Sozialen: www.religion-und-politik.de

Prof. Dr. Hans-Richard Reuter: www.uni-muenster.de/ethik

Prof. Dr. Philip Manow: www.zes.uni-bremen.de

Prof. Dr. Michael N. Ebertz: www.kh-freiburg.de

(Stand der Internetadressen: Februar 2011)

Mehr Informationen
ISBN 978-3-497-60905-5
EAN 9783497609055
DOI 10.2378/ot4a.art122
Bibliographie Karl Gabriel
Religionen und Soziale Arbeit
Ein Beitrag aus dem Handbuch Soziale Arbeit, 4./5. Auflage
(Ein Artikel aus dem Handbuch Soziale Arbeit, 4./5. Aufl.)
2011. 12 Seiten.
(978-3-497-60905-5) PDF
€ [D] 12,00
Seiten 12
Format PDF
Artikelnummer 51067
Autor Karl Gabriel
Erscheinungsdatum 02.02.2011

Ausführlichere Informationen über Karl Gabriel erhalten Sie auf der AutorInnenseite von www.handbuch-soziale-arbeit.de

Portofreier Versand

Portofreier Versand

innerhalb von Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz
Kauf auf Rechnung

Kauf auf Rechnung

Persönlicher Service

Persönlicher Service