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Klotter, Christoph

Warum wir es schaffen, nicht gesund zu bleiben

Eine Streitschrift zur Gesundheitsförderung


2009. 163 Seiten.

(ISBN 978-3-497-02061-4) kt
DOI: 10.2378/9783497020614
€ [D] 19,90 / € [A] 20,50 / SFr 28,50
Preis E-Book: € [D] 16,90

Kurztext

Laut Umfrage ist für 87 % der Befragten Gesundheit der wichtigste Baustein zum Glück. Aber sind sie auch bereit, etwas dafür zu tun? Welchen Rahmen stellen ihnen Politik und Gesellschaft zur Verfügung? „Gesundheitsförderung“ heißt das Zauberwort, das den Weg zum Glück ebnen soll. Gesundheits-Programme schießen wie Pilze aus dem Boden – aber wirken sie? Christoph Klotter stellt unbequeme Thesen auf:

  • Jeder hat ein Recht auf ungesundes Verhalten, das oft attraktiv und bequem erscheint.
  • Gesundheitsförderung als soziale Utopie (Beseitigung sozialer Ursachen von Krankheit) lässt uns „kalt“.
  • Gesundheitsförderung darf nicht „Gesundheitsexperten“ vorbehalten sein; die gesamte Gesellschaft muss sich engagieren.

Eine Bestandsaufnahme von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und deren Wirksamkeit zeichnet vor diesem Hintergrund ein düsteres Bild. Dem setzt der Autor eine Fülle von Ideen für nachhaltige, effiziente Gesundheitsförderung entgegen.

StiftVom Autor ist außerdem lieferbar: Einführung Ernährungspsychologie

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Inhalt

Die Chartas der WHO zur Gesundheitsförderung
Interventionsbereiche der Gesundheitsförderung
Gesundheitsförderung als politisches Handeln
Evaluation von Gesundheitsförderung
Ein theoretischer Rahmen der Gesundheitsförderung

Das vollständige und ausführliche Inhaltsverzeichnis können Sie sich als PDF-Datei herunterladen (mit Adobe Acrobat Reader, neueste Version, zu öffnen).

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Pressestimmen

"Klotter hat eine sehr pointierte, oft auch theoretische Streitschrift vorgelegt. Ein aufmerksamer Blick zeigt, dass sich vieles davon in unserem Alltag spiegelt."
Eberhard Wolff für die Schweizerische Ärztezeitung im August 2010.
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Autoreninformation

Prof. Dr. Christoph Klotter, Dipl.-Psych., lehrt Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda.
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Leseprobe

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Das Buch zur aktuellen Gesundheitsdiskussion:

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