Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)

Herausgeber: Hartmann, Erich / Herz, Birgit / Kuhl, Jan

1. Auflage Heft 4, 2016.

€ [D] 28,00 / € [A] 28,00

DOI: 10.2378/vhn2016.art37d
Urs Haeberlin:
Das provokative Essay: Ein subjektiv gefärbter Rückblick des scheidenden VHN-Herausgebers
Das provokative Essay: Ein subjektiv gefärbter Rückblick des scheidenden VHN-Herausgebers

2016, 277-289

Anlässlich seines altersbedingten Rücktritts blickt der geschäftsführende Herausgeber in diesem Essay auf die 85-jährige Geschichte der VHN zurück. Diese ist eng mit der Geschichte des Heilpädagogischen Instituts der Universität Freiburg (Schweiz) verknüpft. Bei seinen Recherchen über die Anfänge der VHN hat er eine aus heutiger Sicht für die Heilpädagogik bedenkliche Ideologielastigkeit der Freiburger Heilpädagogik gefunden, die über Jahrzehnte tabuisiert war. Seit seiner Übernahme der VHN im Jahr 1982 als Verleger und Herausgeber und ab 2004 als geschäftsführender Herausgeber der seither im Reinhardt-Verlag München verlegten VHN war durchgehend sein Anliegen, die VHN inhaltlich möglichst ideologiekritisch zu gestalten und gleichzeitig für die Heilpädagogik zentrale Grundwerte zu erhalten.

Keywords: VHN, Geschichte, Heilpädagogisches Institut der Universität Freiburg, Rückblick

Anlässlich seines altersbedingten Rücktritts blickt der geschäftsführende Herausgeber in diesem Essay auf die 85-jährige Geschichte der VHN zurück. Diese ist eng mit der Geschichte des Heilpädagogischen Instituts der Universität Freiburg (Schweiz) verknüpft. Bei seinen Recherchen über die Anfänge der VHN hat er eine aus heutiger Sicht für die Heilpädagogik bedenkliche Ideologielastigkeit der Freiburger Heilpädagogik gefunden, die über Jahrzehnte tabuisiert war. Seit seiner Übernahme der VHN im Jahr 1982 als Verleger und Herausgeber und ab 2004 als geschäftsführender Herausgeber der seither im Reinhardt-Verlag München verlegten VHN war durchgehend sein Anliegen, die VHN inhaltlich möglichst ideologiekritisch zu gestalten und gleichzeitig für die Heilpädagogik zentrale Grundwerte zu erhalten.

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