Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)

Herausgeber: Hartmann, Erich / Herz, Birgit / Kuhl, Jan

1. Auflage Heft 4, 2014.

€ [D] 28,00 / € [A] 28,00

DOI: 10.2378/vhn2014.art33d
Iris Beck:
Die Ausführliche Rezension: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2013): Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen.

2014, 359-363

Mit dem Teilhabebericht der Bundesregierung gelangt eine Publikation zur Besprechung, die kein wissenschaftliches Werk darstellt, wenngleich die Berichterstattung wissenschaftlichen Ansprüchen folgt. Denn neben und mit der Beschreibung der Lebenslagen behinderter Menschen geht es auch um die Entwicklung der Politik und der Leistungen und damit um die politische Bewertung von eingetretenen oder erwünschten Entwicklungen. Eine Brechung, und zwar auch der "reinen" Lebenslagenbeschreibung, im Licht der Kraftverhältnisse und politischen Ziele einer Legislaturperiode ist unausweichlich. Diese Rezension hat aber noch einen weiteren Pferdefuß: die Rezensentin war selbst an der Erstellung des Berichts als wissenschaftliche Beirätin beteiligt. Von Neutralität und Objektivität kann also keine Rede sein. Warum dann also eine Rezension?

Mit dem Teilhabebericht der Bundesregierung gelangt eine Publikation zur Besprechung, die kein wissenschaftliches Werk darstellt, wenngleich die Berichterstattung wissenschaftlichen Ansprüchen folgt. Denn neben und mit der Beschreibung der Lebenslagen behinderter Menschen geht es auch um die Entwicklung der Politik und der Leistungen und damit um die politische Bewertung von eingetretenen oder erwünschten Entwicklungen. Eine Brechung, und zwar auch der "reinen" Lebenslagenbeschreibung, im Licht der Kraftverhältnisse und politischen Ziele einer Legislaturperiode ist unausweichlich. Diese Rezension hat aber noch einen weiteren Pferdefuß: die Rezensentin war selbst an der Erstellung des Berichts als wissenschaftliche Beirätin beteiligt. Von Neutralität und Objektivität kann also keine Rede sein. Warum dann also eine Rezension?

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