Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)

Herausgeber: Hartmann, Erich / Herz, Birgit / Kuhl, Jan

1. Auflage Heft 4, 2014.

€ [D] 28,00 / € [A] 28,00

DOI: 10.2378/vhn2014.art32d
Thomas Begert, Christoph Müller, Gérard Bless, Margaretha Florin, u.a.:
Aktuelle Forschungsprojekte

2014, 338-344

Im schulischen Alltag belasten Lehrpersonen weniger die seltenen und extremen Formen von Dissozialität (z. B. physische Gewalt) als die häufiger auftretenden, milderen Ausprägungen schulischen Problemverhaltens (z. B. Schwatzen oder Umhergehen während des Unterrichts usw.). Diese Verhaltensweisen vollziehen sich im Unterricht im Interaktionsfeld zwischen Lehrperson und Schüler/innen (vgl. Müller u. a. 2012) und gehen für Kinder und Jugendliche häufig mit negativen leistungsbezogenen und sozialen Konsequenzen einher.

Im schulischen Alltag belasten Lehrpersonen weniger die seltenen und extremen Formen von Dissozialität (z. B. physische Gewalt) als die häufiger auftretenden, milderen Ausprägungen schulischen Problemverhaltens (z. B. Schwatzen oder Umhergehen während des Unterrichts usw.). Diese Verhaltensweisen vollziehen sich im Unterricht im Interaktionsfeld zwischen Lehrperson und Schüler/innen (vgl. Müller u. a. 2012) und gehen für Kinder und Jugendliche häufig mit negativen leistungsbezogenen und sozialen Konsequenzen einher.

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