Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN)

Herausgeber: Hartmann, Erich / Herz, Birgit / Kuhl, Jan

Heft 3, 2019.

€ [D] 28,00 / € [A] 28,00

DOI: 10.2378/vhn2019.art34d
Chantal Hinni:
Rezension: Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina; Libuda-Köster, Astrid (2018): Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde

2019, 253

Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina; Libuda-Köster, Astrid (2018): Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde Bochum, Freiburg: projekt-verlag. 157 S., € 17,80 Ulrike Schildmann, emeritierte Professorin für Frauenforschung in der Behindertenpädagogik an der Universität Dortmund, und ihre Mitautorinnen beschäftigen sich mit den Wechselwirkungen der Kategorie Behinderung und der Intersektionalitätsforschung. Da Behinderung als soziale Konstruktion gesehen wird und als Sozialstrukturkategorie diskriminierungsrelevant sein kann, soll analysiert werden, inwiefern der aus der feministischen Forschung erwachsene Ansatz der Intersektionalität zur Analyse von Behinderung geeignet ist. Es soll weiter geklärt werden, ob sich Behinderung überhaupt als relevant für die Intersektionalitätsforschung erweist.

Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina; Libuda-Köster, Astrid (2018): Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde Bochum, Freiburg: projekt-verlag. 157 S., € 17,80 Ulrike Schildmann, emeritierte Professorin für Frauenforschung in der Behindertenpädagogik an der Universität Dortmund, und ihre Mitautorinnen beschäftigen sich mit den Wechselwirkungen der Kategorie Behinderung und der Intersektionalitätsforschung. Da Behinderung als soziale Konstruktion gesehen wird und als Sozialstrukturkategorie diskriminierungsrelevant sein kann, soll analysiert werden, inwiefern der aus der feministischen Forschung erwachsene Ansatz der Intersektionalität zur Analyse von Behinderung geeignet ist. Es soll weiter geklärt werden, ob sich Behinderung überhaupt als relevant für die Intersektionalitätsforschung erweist.

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