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Zeitschrift für Individualpsychologie (bis 2002)

Zeitschrift für Individualpsychologie
Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e. V. in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Individualpsychologie und dem Österreichischen Verein für Individualpsychologie

Herausgeber: Andriessen, Pola (Göttingen) / Antoch, Robert F. (Düsseldorf) / Lehmkuhl, Gerd (Köln, verantwortlich) / Wiegand, Ronald (Berlin)

Heft 1, 2002.


Kurztext

Editorial: Macht, Machtverlust und Destruktivität

Anne-Els Stadler, München:
Der erste Schrei des Kindes – und was dann? Über Dialoge zwischen Müttern und Töchtern (The First Cry of a Child – and what then? Regarding Dialogues between Mothers and Daughters)

Lisa Rauber, Mainz:
Das "Beste" ist nicht immer auch das Richtige – Behandlungstechnische Überlegungen zur therapeutischen Arbeit mit Traumatisierten (The “Best” is not Always the “Right Thing” – Considerations Regarding the Treatment Technique in Therapeutic Work with Traumatized Patients)

Harald Sporn, Velbert:
Suchttherapie und Psychotherapie der Grundstörung (Substance Abuse Treatment and Psychotherapy of the Basic Disturbance)

Marion Tacke, Peine: Die Bedeutung von "Wertschätzung" für Lehrkräfte
(The Importance of "Esteem" for Teachers)

Diskussion / Discussion

Günter Heisterkamp, Ratingen:
Zum Prinzip „Handlung“ in der Psychoanalyse (Regarding the Principle "Action" in Psychoanalysis): Zu Tilmann Moser: Berührung auf der Couch. Formen der analytischen Körperpsychotherapie

Zeitschriftenspiegel / Mirror of Periodicals

Buchbesprechungen / Book reviews:

G. Wegener:
Elisabeth Fuchs-Brüninghoff, Horst Gröner: Zusammenarbeit erfolgreich gestalten. Eine Anleitung mit Praxisbeispielen

R. Wesemann:
Alice Miller: Evas Erwachen

G.R. Gfäller:
Alf Gerlach: Die Tigerkuh. Ethnopsychoanalytische Erkundungen

B. Husmann: Matthias Günther: Interesse am Mitmenschen. Lebensstilorientierte Bibelerschließung im biblischen Unterricht

G. Lehmkuhl:
Jahrbuch der Psychoanalyse, Bd. 43

R. Wiegand:
Günter Gödde: Traditionslinien des „Unbewußten“: Schopenhauer, Nietzsche, Freud