John Bowlby

Bindung

Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern
Aus dem Englischen von Gertrud Mander
(Bindung und Verlust; 1)

1. Auflage 2006. 412 Seiten.

(978-3-497-01830-7) kt
€ [D] 39,90 / € [A] 41,10
(alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.)

Kurztext

John Bowlbys Werk über die Bindungstheorie gehört zu den Klassikern der Psychologie. Seine Untersuchungen aus den 1960er Jahren sind wegbereitend und Ausgangspunkt für viele neuere psychologische Forschungen. Bindung, das heißt die sichere Beziehung zur Mutter, zum Vater oder zu einer anderen Bezugsperson, ist ein grundlegendes menschliches Motiv. Sie prägt den Menschen bis ins Erwachsenenalter und ist mitverantwortlich für die Gestaltung aller späteren Beziehungen.

Im Band „Bindung“ beschreibt John Bowlby Wesen und Funktion der Bindung. Seine Erkenntnisse leitet er aus eigenen Untersuchungen ab, bei denen er beobachtete, wie Kinder im Alter von 6 Monaten bis zu 3 Jahren auf die Trennung von ihrer Bezugsperson reagierten. Dabei verbindet Bowlby die Psychoanalyse mit der Verhaltensforschung und entwirft gleichzeitig eine eigenständige Theorie des instinktiven Verhaltens.

Weitere Bücher von John Bowlby:
Frühe Bindung und kindliche Entwicklung
Trennung
Verlust
Bindung als sichere Basis

Inhalt

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Autoreninformation

John Bowlby (1907-1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker, arbeitete und forschte an derTavistock Klinik in London. Für seine Arbeiten erhielt er weltweit zahlreiche Auszeichnungen bedeutender Fachgesellschaften, u.a. der American Psychological Association und der British Pediatric Association.

Leseprobe

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