Achilles, Ilse
"Was macht Ihr Sohn denn da?" (e-book)
Geistige Behinderung und Sexualität
Mit einem Vorwort von Joachim Walter4., überarb. Auflage 2005. 135 Seiten.
(ISBN 978-3-497-01768-3) kt
DOI: 10.2378/9783497017683
Preis E-Book: € [D] 14,90
Kurztext
Dass geistig behinderte Menschen ein Recht auf ihre Sexualität haben, ist wohl unumstritten. Helfer und Eltern allerdings sind auf den sexualpädagogischen Alltag mit geistig behinderten Menschen oft schlecht vorbereitet. Sie fühlen sich hilflos und suchen Antworten auf ihre drängenden Fragen: Wie kläre ich ein behindertes Kind auf? Welche Verhütungsmethode ist die beste? Wie kann ich die sexuelle Entwicklung sinnvoll unterstützen?
Ilse Achilles, Journalistin und Mutter eines geistig behinderten Jungen, gibt Antworten auf viele sexualpädagogische Alltags- und Spezialfragen, ohne Rezepte anzubieten. Sie beschreibt typische Situationen und geht auf peinlich verschwiegene Probleme ein, die Helfern und Eltern begegnen. Informationen zur Verhütung, Sterilisation, Homosexualität sowie Interviews mit Familienangehörigen und hilfreiche Adressen runden dieses Buch ab.
Eine wichtige Informationsquelle für alle, die geistig behinderten Menschen zu einem zwanglosen Umgang mit Sexualität verhelfen wollen.
Ilse Achilles, Journalistin und Mutter eines geistig behinderten Jungen, gibt Antworten auf viele sexualpädagogische Alltags- und Spezialfragen, ohne Rezepte anzubieten. Sie beschreibt typische Situationen und geht auf peinlich verschwiegene Probleme ein, die Helfern und Eltern begegnen. Informationen zur Verhütung, Sterilisation, Homosexualität sowie Interviews mit Familienangehörigen und hilfreiche Adressen runden dieses Buch ab.
Eine wichtige Informationsquelle für alle, die geistig behinderten Menschen zu einem zwanglosen Umgang mit Sexualität verhelfen wollen.
Inhalt
Peinliche Situation. Ich brauche Hilfe
Protokolle: „Die sexuelle Not meines Kindes ist auch meine Not.“ Thomas, 15 Jahre; Veronika, 16 Jahre; Lisa, 25 Jahre; Elisabeth, 24 Jahre; Klaus, 21 Jahre; Peter, 35 Jahre
Aufklärung. Wie geht das bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung? Bücher, die beim Aufklären helfen
Pubertät -- Warum das für alle so eine schwierige Zeit ist
Wie lernen ErzieherInnen und BetreuerInnen, mit der Sexualität geistig behinderter Menschen umzugehen?
Sexueller Missbrauch. Die fatale Nähe von Opfer und Täter
Welche Verhütungsmethoden kommen für geistig behinderte Menschen in Frage? Und was gibt es für geistig behinderte Männer?
Was passiert bei der Sterilisation?
Kinderwunsch. Müssen behinderte Menschen Kinder haben dürfen?
Heirat nicht ausgeschlossen. Wann Menschen mit geistiger Behinderung eine Ehe eingehen können
Homosexualität. Mehr als ein Tabu
AIDS. Wie groß ist die Gefahr für geistig behinderte Menschen?
Käuflicher Sex. Auch für behinderte Menschen?
Wie Menschen mit geistiger Behinderung leben, lernen und arbeiten
Protokolle: „Die sexuelle Not meines Kindes ist auch meine Not.“ Thomas, 15 Jahre; Veronika, 16 Jahre; Lisa, 25 Jahre; Elisabeth, 24 Jahre; Klaus, 21 Jahre; Peter, 35 Jahre
Aufklärung. Wie geht das bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung? Bücher, die beim Aufklären helfen
Pubertät -- Warum das für alle so eine schwierige Zeit ist
Wie lernen ErzieherInnen und BetreuerInnen, mit der Sexualität geistig behinderter Menschen umzugehen?
Sexueller Missbrauch. Die fatale Nähe von Opfer und Täter
Welche Verhütungsmethoden kommen für geistig behinderte Menschen in Frage? Und was gibt es für geistig behinderte Männer?
Was passiert bei der Sterilisation?
Kinderwunsch. Müssen behinderte Menschen Kinder haben dürfen?
Heirat nicht ausgeschlossen. Wann Menschen mit geistiger Behinderung eine Ehe eingehen können
Homosexualität. Mehr als ein Tabu
AIDS. Wie groß ist die Gefahr für geistig behinderte Menschen?
Käuflicher Sex. Auch für behinderte Menschen?
Wie Menschen mit geistiger Behinderung leben, lernen und arbeiten
Das vollständige und ausführliche Inhaltsverzeichnis können Sie sich als PDF-Datei hier herunterladen (mit Adobe Acrobat Reader, neueste Version, zu öffnen).
Pressestimmen
"So ist der Eindruck, den man am Ende dieses empfehlenwertes Buches bekommt ein durchweg guter: Geistige Behinderung macht das Er- und Ausleben von Beziehung und Sexualität zwar nicht leichter, aber auch nicht unmöglich. Die richtige Hilfe und Unterstützung von außen ist dabei von großer Wichtigkeit. Dieses Buch ist ein weiterer Schritt für ein diesbezüglich gutes Gelingen"
Zeitschrift der Österreichischen Autistenhilfe"
Zeitschrift der Österreichischen Autistenhilfe"
Autoreninformation
Ilse Achilles, geboren 1941, ist Journalistin in München und arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift. Sie hat einen Sohn mit geistiger Behinderung und zwei Töchter. Sie ist Autorin mehrerer Fachpublikationen und im Angehörigenbeirat der Lebenshilfe München. Im Ernst Reinhardt Verlag ist auch ihr Buch ... und um mich kümmert sich keiner! erschienen.