Neues Layout für »Kinder sind Kinder« bei Reinhardt
Reinhardts erfolgreiche Elternratgeberreihe »Kinder sind Kinder« erstrahlt in neuem Glanz! In der
bewährten Reihe, in der bisher bereits 37 Titel erschienen sind, finden Eltern zu den
unterschiedlichsten Themen Informationen und Ratschläge. Seit diesem Jahr erscheint »Kinder
sind Kinder« in überarbeiteter Gestaltung: Das größere Format und das zweifarbige Innenlayout
ermöglichen, dass die Bücher übersichtlicher und leichter zu handhaben sind. Zahlreiche Fotos,
Infokästen, Checklisten und Beispiele sorgen für Anschaulichkeit und Verständlichkeit. Konkrete
Praxistipps und ein umfangreicher Serviceteil mit Literatur- und Website-Empfehlungen
unterstützen Eltern im Alltag.
Die kürzlich erschienenen ersten drei Bände in neuer Gestaltung bieten Wissenswertes zu
folgenden Themen:
„Mehrsprachige Erziehung“, Vassilia Triarchi-Herrmann
155 S., € [D] 16,90 / € [A] 17,40 / SFr 24,50, (978-3-497-02272-4)
„Unser Kind ist hochbegabt“, Franz J. Mönks, Irene H. Ypenburg
151 S, € [D] 16,90 / € [A] 17,40 / SFr 24,50, (978-3-497-02259-5)
„Und die Kinder?“, Alexandra Ehmke, Katrin Rulffes
213 S., € [D] 19,90 / € [A] 20,50 / SFr 28,50, (978-3-497-02238-0)
Die Cover können Sie hier herunterladen:
Mehrsprachige Erziehung
Unser Kind ist hochbegabt
Und die Kinder?
Die gesamte Pressemeldung als PDF-Datei inklusive einer Musterseite aus dem Innenlayout können Sie hier herunterladen
Dezember 2011
Unser Autor Friedhelm Schwiderski am 26. 12. zu Gast in der MDR-Sendung "Frei von der Lippe"!
Schwiderski, erfolgreicher Paar- und Einzeltherapeut, ist Herausgeber des im Ernst Reinhardt Verlag erschienenen Beziehungsratgebers "Beziehungsweise glücklich".
Hier beschreiben erfahrene Paartherapeuten, wie man typische Partnerschaftsprobleme konstruktiv angeht und durch ihre Klärung und Lösung die Beziehung zugleich festigt.
Gerade zu Weihnachten ist das Konfliktpotential für Paare sehr hoch, weiß Friedhelm Schwiderski aus seiner therapeutischen Arbeit.
Aus diesem Anlass wird er im Interview mit Moderator Jürgen von der Lippe in der Sendung "Frei von der Lippe" besprechen, wie Paare durch miteinander Reden das Weihnachtsfest zu einem besonders harmonischen Ereignis werden lassen können.
Schwiderski gibt Tipps, wie Paare ein klärendes Gespräch am besten einleiten und welche die richtigen Worte sind, um den Partner nicht zu verletzen.
Friedhelm Schwiderski zu Gast bei "Frei von der Lippe", zu sehen am 26. Dezember 2011, um 19.00 Uhr auf MDR.
Die gesamte Pressemeldung als PDF-Datei können Sie hier herunterladen
Das Cover können Sie hier herunterladen: Beziehungsweise glücklich
August 2011
Bestseller „Grundformen der Angst“ in 40. Auflage ausgeliefert!
Bereits Ende Juli 2011 wurden die ersten Exemplare der 40. Auflage des Klassikers „Grundformen der Angst“ von Fritz Riemann an den Buchhandel und an Privatkunden ausgeliefert.
Um für diese außergewöhnliche Auflage auch eine besondere Gestaltung zu finden, veranstaltete der Ernst Reinhardt Verlag einen Ideen-Wettbewerb an Grafik- und Design-Hochschulen.
Bei über 60 eingereichten Entwürfen fiel die Entscheidung nicht leicht. Schließlich einigte sich die Jury auf den Entwurf von Silke Nehring aus Bielefeld und kürte ihn zum Siegermotiv.
Einen symbolischen Scheck über das Preisgeld von 1000 Euro konnte Anna Herb, verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ernst Reinhardt Verlag, Silke Nehring persönlich auf der Leipziger Buchmesse 2011 überreichen.
Der Ernst Reinhardt Verlag freut sich sehr, den Entwurf nun auf der 40. Auflage des Riemann-Klassikers präsentieren zu können und gratuliert Silke Nehring herzlich zu diesem Erfolg!
Mit Bitte um Abdruck.
Download: Cover der 40. Auflage von „Grundformen der Angst“
Download: Ein Bild der Scheckübergabe an Frau Nehring auf der Leipziger Buchmesse
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Rückblick: Podiumsdiskussion „Jungenarbeit präventiv! Vorbeugung von sexueller Gewalt an Jungen und von Jungen“ am 04. Mai 2011 im Evangelischen Forum in München
Ein Thema ohne Lobby
Wie kann es dazu kommen, dass Jungen anderen Jungen und Mädchen sexuelle Gewalt antun? Spätestens seit Bekanntwerden von Missbrauchsvorfällen in kirchlichen und schulischen Institutionen wird öffentlich nach Päventionsmaßnahmen gefragt. Wie begegnet man aber einem Thema auf sachlicher Ebene, das viele Emotionen erregt und schnell den Ruf nach Wegsperren der Täter laut werden lässt?
In einer Podiumsdiskussion mit Fachleuten aus Theorie und Praxis zeigte der Ernst Reinhardt Verlag in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtakademie München und unterstützt von der Evangelischen Familien-Bildungsstätte und dem Münchner Informationszentrum für Männer, dass diese Herausforderung auf hohem Niveau gelingen kann.
Anlass für die Veranstaltung war das von Günther Schatz, Lehrender an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und Vorsitzender der Aktion Jugendschutz Bayern sowie Sozialpädagogin Christine Klein, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei FENESTRA, im Ernst Reinhardt Verlag herausgegebene Buch „Jungenarbeit präventiv!“.
Auf dem Podium diskutierten die beiden Herausgeber mit dem Sozial- und Sexualpädagogen August Braun aus Kempten und dem Psychologen Michael Schwarz vom Kinderschutz-Zentrum München unter der Leitung von Michael Kaminski, Studienleiter an der Evangelischen Stadtakademie München.
Moderator Michael Kaminski betonte zu Beginn, wie wichtig es für ihn als Repräsentant einer kirchlichen Einrichtung sei, sich öffentlich mit der Frage nach der Prävention von sexuellen Übergriffen männlicher Jugendlicher auseinander zu setzen. Anschließend gab er den Teilnehmern Gelegenheit, eigene Erfahrungen und Thesen den ca. 50 interessierten Zuhörern vorzustellen.
Christine Klein entwickelt bei der Forschungsstelle Fenestra seit 12 Jahren präventive Konzepte für Fachkräfte. Mit dem Buch "Jungenarbeit präventiv!" sollte eine praxisnahe Handreichung für alle pädagogisch Tätigen geschaffen werden, mit der "Opfer- und Täterkarrieren" verhindert werden sollen. Von seinen langjährigen Erfahrungen in der Jungenarbeit berichtete Schulleiter August Braun. Seiner Ansicht nach liegt das Problem vor allem an der mangelnden Begleitung der Heranwachsenden. Spezielle "Jungsgruppen", die von einem Pädagogen über einen längeren Zeitraum begleitet würden, hätten sich als sehr effektiv erwiesen.
In Kindergärten und Grundschulen fehle es an männlichen Pädagogen, die als Bezugspersonen und Vorbilder der Jungen fungieren könnten. Wenn es darum gehe, Jungen aufzuklären oder über sexuelle Themen Auskunft zu geben, so Braun, seien Männer als Ansprechpartner sehr wichtig.
Psychologe Michael Schwarz, der seit 11 Jahren für das Kinderschutz-Zentrum München aktiv ist, machte deutlich, welchen Stellenwert die Arbeit mit den Tätern einnimmt. Denn, so betonte er, "Täterarbeit ist gleichzeitig Opferschutz". Es sei niemandem damit geholfen, die übergriffigen Jungen einfach wegzusperren oder gar an Rache zu denken. Vielmehr müsse es Ziel sein, die Täter mit ihrem Verhalten zu konfrontieren, um eine Verhaltensänderung zu erzeugen. Wesentlichen Anteil daran hätten die jeweiligen Familien, "die auch in die Pflicht genommen werden müssten". Günther Schatz betonte, dass die spezielle Therapie mit sexuell übergriffigen Jungen so gestaltet sein müsse, dass dadurch echte Freiwilligkeit und Einsicht erzeugt werde. Leider würde über Therapieerfolge viel zu wenig berichtet.
Fazit nach einem gelungenen Abend: Die präventive Arbeit mit Jungen ist zukunftsweisend und sollte künftig intensiviert werden.
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Ein Foto der Podiumsteilnehmer können Sie hier herunterladen:Foto hier downloaden
"Handbuch Soziale Arbeit" in völlig neuer Ausgabe
Im Mai 2011 erscheint das von Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch herausgegebene
"Handbuch Soziale Arbeit" in einer völlig neuen Ausgabe.
Es versammelt über 175 Beiträge zu den zentralen Themen des Faches von rund 200 namhaften Autoren auf über 1800 Seiten.
Die Beiträge sind im Vergleich zur vorherigen Auflage fast ausnahmslos komplett überarbeitet oder völlig neu geschrieben. Von A wie
"Abweichendes Verhalten" bis Z wie "Zivilgesellschaft" werden die Themen neu gewichtet. Zum Beispiel wird die Neuplatzierung der Sozialen
Arbeit in Bezug auf Bildungswesen und Gesundheitspolitik berücksichtigt und psychologische Konzepte sowie organisatorische und managerielle
Strukturen werden stärker mit einbezogen.
Das anerkannte Kompendium ist für die tägliche Arbeit in der Praxis ebenso unerlässlich wie für Studierende, denn es enthält die zentralen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu allen Bereichen der Sozialen Arbeit.
Mit dem systematischen Verzeichnis kann man schnell auf inhaltlich verwandte Beiträge zugreifen, ein ausführliches Register unterstützt die gezielte Suche nach Stichwörtern. Zusätzlich sorgt ein neues Innenlayout für optimale Übersicht.
Bibliographische Angaben:
Hans-Uwe Otto, Hans Thiersch (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik.
Herausgegeben unter Mitarbeit von K. Grunwald, K. Böllert, G. Flösser und C. Füssenhäuser.
4., völlig neu bearb. Aufl. ca. 1800 Seiten. ca. € [D] 79,90; € [A] 82,10; SFr 115,00; (978-3-497-02158-1) gb; erscheint ca. Mai 2011
Mit Bitte um Abdruck!
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Cover "Handbuch Soziale Arbeit"
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