körper - tanz - bewegung

Zeitschrift für Körperpsychotherapie und Kreativtherapie

Herausgeber: Eberhard-Kaechele, Marianne / Geuter, Ulfried / Koemeda-Lutz, Margit / Röhricht, Frank / Trautmann-Voigt, Sabine

1. Auflage Heft 1, 2017.

€ [D] 23,00 / € [A] 23,00

DOI: 10.2378/ktb2017.art05d
Benajir Wolf:
Forum: Motologie und Körperpsychotherapie
Motology and Body Psychotherapy.

2017, 32-42

Die Körperpsychotherapie ist seit 2010 an der Philipps-Universität Marburg mit einem Studienschwerpunkt im Masterstudiengang Motologie vertreten. Dieser Beitrag stellt die Motologie und ihre Ansätze vor und vergleicht sie mit ausgewählten körperpsychotherapeutischen Verfahren. Es wird deutlich, dass in beiden Fachdiskursen drei Konzepte über die Bedeutung des Körpers für den therapeutischen Prozess zur Anwendung kommen. Diese lassen sich den jeweiligen Verfahren und Ansätzen zuordnen. Die Schnittstelle beider Fachdiskurse liegt im „sinnverstehenden Raum“, in welchem sich der Sinn der Symptome über einen Dialog mit dem verkörperten Unbewussten erschließt.

Keywords: Motologie, Körperpsychotherapie, Studium, Verstehender Ansatz, sinnverstehende Mototherapie, Körperbedeutungen, Arbeitsmodus und -haltung

Die Körperpsychotherapie ist seit 2010 an der Philipps-Universität Marburg mit einem Studienschwerpunkt im Masterstudiengang Motologie vertreten. Dieser Beitrag stellt die Motologie und ihre Ansätze vor und vergleicht sie mit ausgewählten körperpsychotherapeutischen Verfahren. Es wird deutlich, dass in beiden Fachdiskursen drei Konzepte über die Bedeutung des Körpers für den therapeutischen Prozess zur Anwendung kommen. Diese lassen sich den jeweiligen Verfahren und Ansätzen zuordnen. Die Schnittstelle beider Fachdiskurse liegt im „sinnverstehenden Raum“, in welchem sich der Sinn der Symptome über einen Dialog mit dem verkörperten Unbewussten erschließt.

English Abstract (engl.)



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